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HUBERTUS MOUNTAIN REFUGIO ALLGÄU

Heimatliebe

Hoch oben. Am Berg. Inmitten des Naturpark Nagelfluh. Umrahmt von traumhaften Berggipfeln.
In einem Allgäuer Hochtal.
Liegt das HUBERTUS Mountain Refugio Allgäu.
Ein Wellness- und Spa-Hotel im Allgäu. In einer neuen Dimension. Herzliche Gastfreundschaft. Trifft auf heimeliges Ambiente. Trifft auf modernes Design. Gepaart mit einzigartigen Erholungsmomenten. In unserem neuen Mountain Spring Spa.
Mit Infinitiy-Pool. Japanischem Onsen-Bad. NaturBadeSee gespeist von Allgäuer Quellen. Alpin Zen-Garten. Saunabereich mit Tauchbecken. Und einzigartigen Treatments.

Raufkommen. Zum Runterkommen.

Erleben Sie das HBERTUS. Als Kraftquelle. Als einen Ort, an dem Sie alles können, aber nichts müssen. Denn wie Schlüssel Räume erschließen, öffnen wir Ihnen eine einzigartige Zeit. Für Begegnungen, Erfahrungen und Erlebnisse, die Sie bereichern. Und erfüllen. Und die Ihnen die Möglichkeit geben, etwas ganz Neues zu entdecken.
Sie selbst.

"In der welt da unten
herrscht rasender stillstand.
in der welt hier oben beruhigender wandel.
und das schon immer"
Geschichten des lebens

die historie von balderschwang

ein tal und seine geschichte

Das Balderschwanger Hochtal war bis in das 13. Jahrhundert hinein Wildnis. Erst als Hittisauer Bauern einen Platz für das Galtvieh in der Sommerzeit suchten, begann man, das Tal zu roden, die gewaltigen Waldungen niederzuhauen und das Holz auf der Ach Richtung Bregenz zu flößen. So wurde das Tal leichter, heller und fruchtbarer und konnte im Sommer von den Hirten für ihr Jungvieh genutzt werden.

Die gerodeten Flächen wurden in Rinds- und Weiderechte aufgeteilt und gemeinsam dem Viehstand der einzelnen Berechtigten entsprechend genutzt. Die vermutlich von einem Mann namens Balthasar Balder zuerst gerodete Alpe gab dem ganzen Tal den Namen: Balders Wang.

Die Geschichte Balderschwangs ist zunächst identisch mit der Geschichte des vorderen Bregenzerwaldes. Gebietsherren waren die Grafen von Montford zu Feldkirch. Im Jahre 1569 soll bereits die erste hölzerne Kapelle für die Hirten, die den Sommer auf der Alpe verbrachten, errichtet worden sein. Erst im 17. Jahrhundert wurde es gebräuchlich, dass auch Fremde Weiderechte kaufen und damit Alp-Anteile erwerben konnten. Das Kloster Weingarten machte davon als Erstes Gebrauch und erwarb im Jahre 1679 die Alpe Riedberg bzw. den sogenannten Schwabenhof. Der Weingartner Schaffner begann, die klostereigenen Weideflächen zu Wiesen zu verbessern und schuf so die Möglichkeit, Heuvorräte einzulagern. So konnte man im Jahre 1684 erstmals auf der Klosteralpe überwintern.

Erst ab dieser Zeit wurde das Tal kultiviert. Die ersten Talbewohner kamen. Und auch solche, die das ganze Jahr über in der Einöde blieben. Und legten damit den Grundstein für eine eigenständige Gemeinde: Balderschwang.

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