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Saisonale Highlights

Genuss und Feiern im Rhythmus der Jahreszeiten: Ob saisonale Spezialitäten bei unseren Kulinarischen Wochen oder stimmungsvolle Feste, die die Natur feiern. Hier gibt es Erlebnisse für alle Sinne und unvergessliche Momente im HUBERTUS.

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Jahreskreis-Feste

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Feiern im Rhythmus der Natur: Unsere Jahreskreisfeste verbinden Tradition, Atmosphäre und Geselligkeit. Erleben Sie stimmungsvolle Feste, die den Wechsel der Jahreszeiten zelebrieren. Ein Erlebnis für alle Sinne.

jahreskreisfest "imbolc" | 02. februar 2026

In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar feierten die Kelten Imbolc, das sie auch Fest der Brigid nannten. Im Februar wurden die Tage wieder länger, die Lichtjungfrau Brigid erschien und löste die dunkle Göttin Morrigan ab, die den Winter beherrschte.


Imbolc, das Fest der Brigid

Mutterschafe, die bald Frühlingslämmer gebären würden, gaben wieder Milch. Das Land wurde mit Spaten und Pflügen bearbeitet, um es auf die Saat im Frühjahr vorzubereiten. Wenn Brigid auf ihrem Hirsch an Imbolc einher ritt um Bäume wachzurütteln und Samen zu erwecken, stiegen die Fruchtbarkeitsgeister und Elementarwesen aus der Erde.

Brigid, die laut Mythologie zwischen Flammen und Lichtsäulen auf der Türschwelle geboren wurde, war stets von Flammen umgeben. Sie galt als Hüterin des Feuers. In der Nacht zu Imbolc bewachte Brigid das heilige Feuer, das ansonsten von 19 Priesterinnen gehütet wurde. Ihr feuriger Pfeil war der erste Frühlingssonnenstrahl, der die Erde wärmend traf.


An Imbolc flochten die Kelten Brigid-Kreuze aus Stroh und schmückten ihre Häuser zur Reinigung mit frischen Birkenzweigen oder streuten Salz aus. Eine Strohpuppe, die sie Brigid nannten, wurde symbolisch bewirtet. In ländlichen Gegenden Irlands wird Imbolc bis heute als Tag der heiligen Brigid begangen und Strohpuppen werden zur Segnung der Felder durch die Dörfer getragen. Im Christentum wurde aus Imbolc Lichtmess.


Erleben Sie die Magie des Jahreskreises mit allen Sinnen. Ab 18 Uhr empfangen wir Sie mit einem besonderen Jahreskreisfest-Menü und einem passenden Tages-Aperitif. Freuen Sie sich außerdem auf einen thematisch abgestimmten Sauna-Aufguss, der Körper und Seele in Einklang bringt.

jahreskreisfest "ostara" | 21. märz 2026

Gefeiert wurde in alten Zeiten von der Tag- und Nachtgleiche an bis zum Vollmond. Im März empfing die Göttin durch das Essen magischer Speisen Ihr Lichtkind, die Sonne. Der Göttin Ostara ist das Maiglöckchen geweiht. Die ersten Ostereier waren rot in der Farbe des Blutes und des Lebens bemalt, mit goldenen Zeichen mystischer Fruchtbarkeitssymbole. Quellen und Brunnen schmückt man zum Dank an das heilsame Wasser mit Zweigen, Papierblumen, Spanlocken und Wunschschleifen.


Die Frühlingsgöttin möchte mit Freude und Begeisterung begrüßt werden. Hierzu werden Sonnenräder gebacken, Blumen gepflückt und grüne Speisen aus Kräutern hergestellt. Zu Ostara ist der Frühling überall in der Natur sichtbar geworden: der "Tag" wird nun von Monat zu Monat länger; Blumen sprießen, die Zugvögel sind zurück und beginnen zu nisten. Deshalb gilt Ostara auch als das keltische "Vogelfest" des Frühlings. Eier und Küken sind daher auch ein Hauptbestandteil dieses Festes. Sie symbolisieren eine traditionelle Verbindung der Druiden zu den Vögeln. Das Ei gilt als ein Symbol der Fruchtbarkeit und Wiedergeburt.


Eier wurden mit Symbolen für Wünsche bemalt, die sich im laufenden Jahr erfüllen sollten. Ebenso kannte man schon die gefärbten Eier. Der heute zu "Ostern" gebräuchliche "Osterhase" war aufgrund seiner Vermehrungsfreudigkeit ebenfalls ein altes Fruchtbarkeitssymbol.


Erleben Sie die Magie des Jahreskreises mit allen Sinnen. Ab 18 Uhr empfangen wir Sie mit einem besonderen Jahreskreisfest-Menü und einem passenden Tages-Aperitif. Freuen Sie sich außerdem auf einen thematisch abgestimmten Sauna-Aufguss, der Körper und Seele in Einklang bringt.

jahreskreisfest "beltane" | 30. April 2026

Siegesfest der Sonne

Dies war ja eines der wichtigsten Feste überhaupt und vielleicht kann man seine Bedeutung ein bisschen aus dem Folgenden erkennen. Kennzeichnet Samhain im Keltischen Kalender den Beginn des Winters und den Tod des Jahreskreis-Königs, so bedeutet Beltane der Beginn des Sommers. Und so wie Samhain ein Fest des Todes und der Toten und Ahnen ist, so ist Beltane ein Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung, der Zeugung und des Sieges der Sonne und des Sommers über den Winter. Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war. Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.


Erleben Sie die Magie des Jahreskreises mit allen Sinnen. Wir starten mit einem Aperitif um 18 Uhr.

Anschließend verwöhnen wir Sie mit einem besonderen Jahreskreisfest-Menü. Freuen Sie sich außerdem auf einen thematisch abgestimmten Sauna-Aufguss, der Körper und Seele in Einklang bringt.

jahreskreisfest "mittsommeR" | 20. JUNI 2026

Die Sommersonnenwende ist eines der vier großen Sonnenfeste und wird am Ende Juni gefeiert. Die Kelten feierten 12 Tage lang. Diese Zeit wird auch Mittsommer genannt. In der Natur wuchs und gedieh alles. Die Erdgöttin war schwanger mit reifenden Früchten, von denen viele schon geerntet werden konnten.


Die Menschen konnten die Natur in ihrer ganzen Fülle riechen und schmecken. Mittsommer war ein Fest des Dankes und der Freude. Frauen brauten Bier, das sie mit Kräutern versetzten, die eine aphrodisierende Wirkung hatten. Ein Mittsommerfeuer wurde als Freudenfeuer entfacht, um das die Menschen die ganze Nacht herum tanzten. Sie waren nackt und trugen nur einen Gürtel aus Eisenkraut oder Beifuß, um ihre Verbindung zur Natur zu bekunden. Auf dem Haar trugen sie Blumenkränze.


Die Kelten nahmen an, an Mittsommer (wie auch zu anderen Jahreskreisfesten), sollen sich Tore zu anderen Bewusstseinszuständen öffnen und Menschen können Götter und Naturgeister tanzen sehen. Zu Zeiten der Kelten veränderte sich der Bewusstseinszustand während des Tanzes um das Feuer durch Kräuter, die die Menschen in Ekstase versetzten. Am Morgen danach wurde der Tau von den Wiesen gesammelt, da ihm heilende Kräfte nachgesagt wurden.


Erleben Sie die Magie des Jahreskreises mit allen Sinnen. Wir starten mit einem Aperitif um 18 Uhr. Anschließend verwöhnen wir Sie mit einem besonderen Jahreskreisfest-Menü. Freuen Sie sich außerdem auf einen thematisch abgestimmten Sauna-Aufguss, der Körper und Seele in Einklang bringt.

jahreskreisfest "lugnasadh" | 01. august 2026

Anfang August, zu Beginn der Erntezeit, feierten die Kelten das Lichtfest Lugnasadh. Ausgesprochen wird es Luu-na-sah und es bedeutet übersetzt „Hochzeit des Lichts“. Der Mythologie nach hat Lugh, der keltische Sonnen- und Lichtgott, das Fest zum Gedenken an seine Ziehmutter, die Fruchtbarkeitsgöttin Tailtiu, ins Leben gerufen, die ihr Leben dem irischen Volk geopfert hatte.


Lugh und anderen Göttern wurde an Lughnasadh das erste Brot geopfert, das aus der ersten Korngabe gebacken wurde umso weitere gute Ernten zu gewährleisten. In der keltischen Mythologie vollzieht eine Göttin in Gestalt einer Schnitterin das Opfer. Der Korngott wird von Ähre zu Ähre gejagt, bis er schließlich in die letzte Ähre hüpft und sich dort auf das Sterben vorbereitet. Wenn die Ernte zur Herbsttagundnachtgleiche vollendet ist, endet auch das Leben des Korngottes. Wie auch zu Samhain soll es zu Lughnasadh den Menschen möglich sein, mit den Bewohnern der Anderswelt und Sid in Verbindung zu treten. Die Kelten begannen Lughnasdah mit einem Schlachtfest, Tanz, Gesang und viel Wein, Wettkämpfen und einem Strohfeuer.


An Lughnasdah wurden Ehen geschlossen, die nach einem Jahr wieder geschieden werden konnten. Auf diese Weise sollten die Ehepartner herausfinden, ob sie zusammenpassten. Da es bei den Kelten Gütertrennung gab, ging keiner der Parteien ein Risiko ein. Die Hauptfestorte der Kelten waren Teltown und Tara, beide im County Meath sowie Kildare im gleichnamigen County. Noch heute finden in vielen Gegenden Irlands Lughnasadh-Feste statt, an denen Kornpuppen, die den sterbenden Korngott symbolisieren sollen, in einem Feuer geopfert werden.


Erleben Sie die Magie des Jahreskreises mit allen Sinnen. Ab 18 Uhr empfangen wir Sie mit einem besonderen Jahreskreisfest-Menü und einem passenden Tages-Aperitif. Freuen Sie sich außerdem auf einen thematisch abgestimmten Sauna-Aufguss, der Körper und Seele in Einklang bringt.

jahreskreisfest "mabon" | 21. September 2026

Mabon ist das Fest des Erntedanks. Wir feiern an diesem Jahreskreisfest die Weinlese, Obst‑ und Nussernte. Ab nun treten wir in die dunkle Hälfte des Jahres ein. Die Nächte sind für ein halbes Jahr länger als die Tage. Energetisch ist es ein Zeitpunkt von Ausgleich und Harmonie!


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jahreskreisfest "samhain" | 31. oktober 2025

Zeit, um Altes loszulassen und Neues zu beginnen. Das keltische Jahr beginnt in der Nacht zum 1. November mit dem Fest Samhain. Die Kelten waren der Überzeugung, in dieser Nacht Zugang zu den Bewohnern der Anderswelt und der Parallelwelt Sid (Elfenhügel und Tor zur Unterwelt) zu haben. Die Menschen fürchteten sich an diesem Tag vor Geistern aus der Anderswelt und vermieden es, ihre Häuser zu verlassen. Aus diesem Grund verkleideten sie sich mit abschreckenden Kostümen – auch, um nicht von den Geistern verstorbener Ahnen erkannt zu werden. Für die Kelten symbolisierte das Samhain-Fest die letzte Ernte. Der Sommer wurde mit einem Feuer verabschiedet und das dunkle Halbjahr begrüßt. Dazu versammelte sich die Dorfgemeinschaft um ein großes Feuer, in das sie Viehknochen warf. Das Knochenfeuer wurde von einem Druiden gesegnet. Die Familien des Dorfes entzündeten aus diesem Knochenfeuer erneut ein Feuer in ihren Häusern als rituelle Handlung zur Stärkung der Dorfgemeinschaft.


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jahreskreisfest "wintersonnwende" | 21. Dezember 2026

Die Wintersonnenwende bezeichnet sicherlich das älteste und wichtigste Fest des Jahreskreises. Alle Kulturen bis in die heutige Zeit waren und sind sich darüber einig, dass an dem Tag, der die größte Dunkelheit mit sich bringt, ein Lichtsame in Form eines Kindes wiedergeboren wird, was eine große gemeinschaftliche Feier wert ist.


Zur Wintersonnenwende kann man verschiedene Rituale durchführen, wir feiern das wiederkehrende Licht, die Fruchtbarkeit, gedenken aber auch der Ahnen. Das Fest gab unseren Vorfahren Kraft, Mut und Hoffnung, dass man die dunklen Tage gesund übersteht und die Natur bald wieder zu neuem Leben erwacht. Traditionell wurde in dieser Nacht (mancherorts die erste Raunacht "Thomasnacht") auch schon reinigend geräuchert. Wir sollten ein bisschen Innehalten, das alte Jahr abschließen, uns über unsere Herzenswünsche klar werden, blockierende Muster loswerden, damit wir befreit ins neue Jahr eintreten.


Erleben Sie die Magie des Jahreskreises mit allen Sinnen. Ab 18 Uhr empfangen wir Sie mit einem besonderen Jahreskreisfest-Menü und einem passenden Tages-Aperitif. Freuen Sie sich außerdem auf einen thematisch abgestimmten Sauna-Aufguss, der Körper und Seele in Einklang bringt.

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KULTURELLE WOCHEN

VON 8. BIS 22. MÄRZ 2026

Lassen Sie sich ein. Auf eine kulturelle Reise durch die Alpen. Um unser Erbe, unsere Geschichten, unsere Klänge zu erleben.

In unseren Kulturellen Wochen öffnen wir Räume für Begegnungen, für Musik, für Ausdruck. Sie werden viel entdecken und erfahren. Nicht nur über die Vielfalt und Einzigartigkeit alpiner Kultur – ihrer Lieder, ihrer Handwerkskunst, ihrer Erzähltraditionen. Sondern auch darüber, wie feinfühlig, kraftvoll und inspirierend diese noch immer in unserer Region weiterleben.

So dass Sie mit jedem Ton, jedem Werk, jedem Moment die Alpen kulturell spüren können. Ein Hochgenuss für alle Sinne – diesmal hörbar, sichtbar, fühlbar.

Matinee - Konzert | ramon Boss mit Essemble
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KULINARISCHE WOCHEN

save the date: 4. – 13. Dezember 2026

Lassen Sie sich ein. Auf eine kulinarische Reise durch die Alpen. Um unser Erbe, unsere Traditionen zu erschmecken.
In unseren kulinarischen Wochen werden Sie viel entdecken und erfahren. Nicht nur über die Vielfalt und die Einzigartigkeit unserer regionalen Produkte. Sondern auch, auf welch filigrane, raffinierte Weise diese verarbeitet werden. So dass Sie bei jedem Bissen, bei jedem Schluck die Alpen gustatorisch erleben können.

Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Ein Hochgenuss für alle Sinne!

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