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Gourmet

Kultur für den Gaumen. In urigen Stuben. Frisch, lebendig. Und doch ganz beruhigt. Slow Food & LogiKost. Hohe Küchenkunst mit tiefen Wurzeln. Saisonal ausgewogen. Regional eingekauft. Mit immer weniger Fleisch. Und viel gutem Gewissen.

Die HUBERTUS Alpin Lodge & Spa hat sich verwandelt. Über 50 Jahre Geschichte und mehr als vier Monaten Umbau liegen hinter ihm. Ähnlich wie in der Architektur haben die Gastgeber Christa und Karl Traubel auch in der Esskultur ein Konzept gewählt, das Allgäuer Tradition und aktuelle Erkenntnisse vereint serviert. Was das für den Gast bedeutet? Morgens ein ausgewogenes Frühstücksbuffet mit vielen frischen Produkten. Mittags ein vegetarisches Lunchbuffet. Und abends täglich wechselnde Buffet- und Menu-Angebote.„Wir nennen unseren Ansatz Wohlfühl-Kulinarik, denn um das Fühlen und das Wohlempfinden geht es hier – gerade auch beim Essen“ stellt Geschäftführer Karl Traubel mit einem Augenzwinkern klar.


Geschmack. Vom Teller bis zur Tafel.

Von jeher hat das HUBERTUS seinen Gästen eine große Portion Privatsphäre zugestanden. Kleine familiäre Stuben statt großer, anonymer Speiseräume. Eine Idee, die ankommt. Und deshalb konsequent weiterentwickelt wird. Jetzt begrüßen sechs verschiedene innenarchitektonische Themen ihre Gäste. Kulinarik und Raumgestaltung als wohlschmeckendes konzeptionelles Duett.
Die Berglar-Stube. Ein Gruß an die 120 Sennalpen des Allgäuer Umlandes. An Rohmilch, Bergkäse und nimmermüde Kuhglocken. Wie auf der Alp auch hier: eine schwere, erdige Tafel. Der Platz für die Single-Gäste des Hauses. Wenn sie wollen.
Fast unberührt - die Bauernstube. Ein Tribut an jene, die schon seit Jahren in Balderschwang Erholung finden. Kontinuität und Beständigkeit. Arm in Arm mit dem Neuen.
Apropos Tradition: das gilt auch für die Wäldlerstube. Schließlich ist der Bregenzer Wald geliebter Nachbar. Und die Wäldlersprache Dauergast. Herzhaftes - für Kopf und Bauch.
Dazu, wann immer gewünscht: die Sonnenterrasse. Eine HUBERTUS Stube unter freiem Himmel. Mit Platz für alle Gäste. Zu jeder Jahreszeit. Windgeschützt. Sonnenklar. Open Air Leben.
Für alle, die Reduziertes schätzen: die Kristallstube. Der Naturpark Nagelfluh und die Reinheit des Gletscherwassers haben inspiriert. Der Beweis, dass Klarheit gar nicht kühl wirken muss.

Nachhaltig ernähren. Denn das Gewissen isst mit.
Die Philosophie des HUBERTUS kultiviert Lust auf Leben. Das geht nicht ohne Eigenverantwortung. Gerade auch bei der Esskultur. Jeder Gast entscheidet, was er wünscht. Traditionell zubereitetes Bircher Müsli begrüßt sattes American Breakfast. Handgepflücktes aus dem Gemüsegarten sitzt neben Zartrosanem vom Milchkalb-Filet. Gemeinsam genießen. Sich Austauschen. Probieren. Denn das Gehirn wünscht sich Wahlfreiheit. Orientierung. Alternative. Und kein stupides Verbot.

Deshalb erlaubt sich das HUBERTUS, Hinweise und Tipps zu geben. Und die Gäste nehmen dankend an. Welche Wirkung haben ausgewogene Ernährungsmodelle? Wie schmecken LOGI-Kost und SlowFood? Wann klappt das auch im Alltag? Weshalb führt mich eine Ernährungspyramide durch das Hungertal? Wieso lohnt sich der Einkauf in der Region - und zwar auch Zuhause?
Fragen finden Antworten. Gegeben von ausgesuchten Ökotrophologen. Freunde des Hauses. Die Gesundheit und Maßhaltigkeit schätzen. Ebenso wie ein dreistündiges Fünf-Gänge-Menü. Adé entweder-oder. Herein sowohl-als-auch.

Alpine Haute Cuisine. Absichtlich ohne Hauben.
Neugierige Augen. Gespitzte Ohren. Anspruchsvolle Gaumen. Herzlich willkommen. Im EdelWeiss regieren die Sinne. Sprichwörtliche Haute Cuisine. Küchenkunst auf über 1.000m. Bewusst ohne Hauben. Dafür mit entspannter Etikette. Offener Kamin – und offene Gesinnung. À-la-Carte. Und dennoch für alle. Gäste des Hauses. Und Besucher von überall. Bewirtet und bedient mit einem Lachen im Herzen.

Traubels Traubenkeller. Und andere Genusskammern.
Das Allgäu hat viele Vorzüge. Doch eines ist es sicher nicht: Weingegend. So gern die Traubels daheim einkaufen, Gemüse, Käse, Fleisch, ja sogar Hackschnitzel für die Heizanlage. Die feinen Tropfen müssen ein bisschen weiter reisen. Doch in Traubels Vinothek erholen sie sich prächtig. Und führen manchmal schon nachmittags in Versuchung.
Doch keine Sorge. Das kennt der Gast bereits aus Traubels Speiss’. Der geheime Eingang zur Bregenzer Käsestraße. Verfeinert mit Speck und abgerundet mit edlen Bränden und Schnäpsen. Hand-zu-Mund-Verkostung in der Lieblingskammer des Hausherrn. Zum Wohl.

„Wenn wir unseren Wünschen und Ideen mehr Raum schenken, werden wir aufhören, unsere Köpfe und Bäuche zu überladen.“


Informationen:


The Blue Q - TourismusConsulting
Isabel Hirt
Grüngasse 6
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