Natur & Umgebung
Türen öffnen. Blicke weiten. Freiraum atmen. Allgäugrün. Authentisch. Intakt. Saftige Almwiesen. Glasklare Bäche. Verlockende Gipfel. Und einmalige andere Höhepunkte. Für die Ohren. Für die Augen. Über den Wolken. Und unter die Haut.
Der Umbau ist vollendet. Die Transformation geschehen. Die Almen und Berge um Balderschwang erblicken die neue HUBERTUS Alpin Lodge & Spa. Architektur im Dialog. Gewachsene Tradition spricht mit zurückhaltender Moderne. Das Ergebnis: Organische Größe mit verlockenden Details. Urlaub mit Stil. Jenseits der Masse. Räume und Zeit für Individuen. Und das nicht nur innerhalb. Auch im Umfeld des HUBERTUS warten Schätze für die Sinne. Karl Traubel, Inhaber und Gastgeber verlockt: „Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Gast spontan verlängert, weil er entdeckt, was auch jenseits unseres Hauses zu erleben ist. Von den 120 Alphütten des Allgäu, seinen Naturparks und stillen Hochalmen bis hin zu pulsierender Kultur von Weltformat. Manchmal bin ich wirklich froh, dass ich das ganze Jahr hier sein darf“, schmunzelt er.
Überallgäu. Kultivierte Bewegung in paradiesischer Natur.
Die Frage lautet nicht: „Was kann man hier denn so in der Umgebung unternehmen?“
Die Frage lautet: „Wie viel Zeit haben Sie?“
Das HUBERTUS erschließt auch jenseits seiner stilvollen Mauern eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Körper zu bewegen, den Geist zu inspirieren, die Seele zu nähren.
Zum Beispiel Sinneswanderwege: Kräuterwandern. Barfußwandern. Winterwandern. Für Ambitionierte. Genauso wie für Besinnliche. Und übrigens auch für Allergiker. Denn ab 1.000m über dem Meer geht alles milbenfrei.
Dann die Pause. In einer von 120 Alp-Hütten. Überallgäu. Sieben davon oberhalb Balderschwang. Empfehlung erwünscht? Aber gerne. Die Traubels sind immer noch Hüttenwirte. 20 Jahren Expertise in Sachen Alpin Lodging.
Ihr Rezept: Eintauchen in die hohe Kunst des tiefen, verwurzelten Seins.
Winterhof. Maiensäß. Älplerleben. Die Hörnerkette erwandern. Die Kalkköpfe besteigen. Den Nagelfluh bestaunen. Im Naturpark gleichen Namens. In 24.000 Hektar geschütztem Paradies.
Bewahrenswert. Auch für Bekenner moderner Bewegungsformen. Den Bergradlern zum Beispiel. Sensible Strecken strampeln. Zehn bis über 50 Kilometer. Ganz nach Belieben. Mit kleinen Hügeln. Oder echten Anstiegen. 1.500 Höhenmeter Differenz inklusive. Wer’s mag...
Noch steiler ist der Wunsch? Sportklettern die Antwort. Zwei Klettergärten in der Umgebung. Bestens gesichert mit Bohrhaken und Umlenkern. Und Schwierigkeiten von III bis IX. Für Kids. Und Cracks.
Gemäßigter? Gerne. Nordic Walking im Süden der Republik. Eigenes Erkunden im Walking Park. Oder geführte Touren mit Spezialisten des Hotels. Von leicht bis anspruchsvoll. Vom Einsteigerparcour bis zu den Schwitzstrecken, die richtig Energie kosten. Die Leihstöcke im HUBERTUS dagegen kosten nichts.
Davor, danach, dazwischen: Spritzen, Sprudeln, Schwimmen. Bergseeplanschen. Wildbachduschen. Bodenwannen. Badewonnen. Wie Gott sie schuf...
Und für Kultursportler? Golf. Natürlich. Denn im Allgäu gibt es sehr viel Grün. Variantenreiches Spiel. Auf zehn Plätzen im Großraum. 180 Löcher. Immer am Start. Oder Golfsafari mit anderen Gästen. Die Filetstücke für jeden Flight. Greenfee-Ermäßigung inklusive.
Apropos weißer Sport: Bayrisch Sibirien heißt Balderschwang bei Kennern. Das meint: Skifahren mit Neuschneesicherheit. Oftmals bis weit in den Frühling. Allein in Balderschwang auf über 30 Pistenkilometern. Oder in ungezählten Tiefschneeschvariationen. Höhenflüge für Tourengeher wie für Freeski-Fans. Zu wahrhaft geerdeten Preisen. Und wer es gerne schmaler mag: Langlaufen durch Lustloipen. Auf über 80.000 gespurten Metern. Klassisch oder geskatet. Bergauf und bergab. Immer über dem Nebel. Und gerne auch jenseits der Landesgrenze. Denn gespurt ist bis Hittisau in Österreich. Völlig unverspurt läuft das Schneeschuhwandern. Einsame Flächen aus glitzernden Decken. Geheime Wege gemeinsam entdeckt. Geführt vom Hausherrn persönlich. Denn auch Karl Traubel liebt das Wandern im Weiß.
Weltallgäu. Bewegende Kultur mit internationalem Renommee.
Auch Geist und Muße dürfen sich freuen: Sinnesappelle jahrein, jahraus.
Romantische Straßen. Inspirierende Denkmäler. Und märchenhafte Schlösser.
Damals von Ludwig. Heute für Jedermann.
Genau: Auch Theater, Opern & Orchester.
Bregenzer Festspiele. Schubertiade.
Kammerkonzerte, Klavierabende und Matineen. Festivals mit Weltruf. Von Anfang an mit Zugabe.
Wie der Kemptener Jazz Frühling. Internationale Stars und regionale Künstler. Neun Tage gute Vibes. Auf über 30 Bühnen.
Und wenn Augen ruhen und Ohren rasten: Die Käsestraße: Genussregion im Bregenzer Wald. Plattform von Bauern, Wirten, und Feinkostläden. Alp- und Bergkäs, silofrei erzeugt. Würzige Noten für Mund und Nase. Reife Aromen. Junge Kompositionen. Applaus, Applaus.
„Es geht nicht darum, jeden Tag etwas Einzigartiges zu erleben. Es geht darum, das Einzigartige im Alltäglichen zu spüren.“
Informationen:
The Blue Q - TourismusConsulting
Isabel Hirt
Grüngasse 6
82418 Murnau
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