“Sie schwärmen, und klappern und lärmen, und rupfen und zupfen, und hüpfen und traben, und schaben, und eh` einer ist erwacht”, ist bereits viel Tagewerk gemacht!”
Gemeint sind die Kölner Heinzelmännchen, aber immer wieder, wenn ich Uli, Bianca und Andrea bei ihrer Arbeit an der Hotelrezeption beobachte, fällt mir dieses Gedicht ein. Die drei Mädels vollbringen Unglaubliches. Ich bin immer wieder erstaunt, wie locker und entspannt sie in der Lage sind, bei all den Geräuschen (Telefonklingeln rund um die Uhr, Gästestimmen im Hintergrund und und und) und all den vielen Unterbrechungen (Gästeanfragen, Besprechungen und und und) ihre Arbeit so gut zu erledigen. Ohne sie würde der Tagesablauf des Hotels längst nicht so gut funktionieren.
Deshalb gibt es an dieser Stelle noch eine wundervolle Ergänzung von ihrem Kollegen Christian Fuchs: “… sie tippen und schnippen, koordinieren, kopieren und telefonieren, sie lächeln und lachen und können viel machen, sie schreiben und hören und lassen nicht stören. Und kommt dann die Nacht ist alles gemacht!”
- Wenn die meisten Gäste noch schlafen, sitzt Andrea Läufle bereits ausgeschlafen am PC und verschafft sich einen Überblick, was an dem Tag alles erledigt werden muß, damit die Gäste zufrieden sind.
- Im Verlauf eines Tages nimmt Andrea unzählige Anrufe von zukünftigen Gästen entgegen und schaut, ob sie ihnen im Vorfeld schon eine ideale Behandlung zur körperlichen Entspannung empfehlen kann.
- Selbst im größten Chaos hat Bianca Schmid immer noch ein Lächeln auf ihren Lippen, sodass man das Vertrauen bekommt, dass selbst das größte Chaos irgendwann vorüber geht.
- Jetzt wo es wieder auf die Osterferien zugeht, ist natürlich besonders viel los. Aber auch in solchen Tagen bleibt Bianca immmer schön locker.
- Ein Blick auf den Arbeitsplatz der Rezeptionsleitung Uli Bosch zeigt, dass selbst 24 Stunden viel zu kurz sind, um alles zu erledigen.
- Aber Uli erledigt alles gewissenhaft und energisch. Und nicht nur das, wenn’s irgendwo brennt, dann ist sie sofort zur Stelle.












